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Dauerprojekte

Umweltschule in Europa -Internationale Agenda 21 Schule

Umweltschule in Europa ist eine Ausschreibung der europäischen Umweltbildungsstiftung Foundation for Environmental Education (FEE), in Deutschland vertreten durch die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU).Gegenwärtig beteiligen sich weltweit über 20000 Schulen in mehr als 40 Staaten; in Deutschland waren es im Schuljahr 2010/2011 483 Schulen aus 11 Bundesländern.

"Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21 Schule" zielt auf die Entwicklung umweltverträglicher Schulen und die Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Unabhängig von ihrer Ausgangssituation können alle Schulen die begehrte Auszeichnung "Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21 Schule" erhalten, wenn sie innerhalb der Projektzeit ein selbstentwickeltes Konzept zur Verbesserung ihrer Umweltverträglichkeit erfolgreich umsetzen konnten.

Themen wie Energie, Wasser und Abfall, Stadtökologie, Gesunde Ernährung, Eine Welt oder Verkehr werden in aktiver Kooperation zwischen Schule, Eltern und außerschulischen Partnern wie Wirtschaft, Kommune, Vereine und Nachbarschaft bearbeitet. In regelmäßigen Abständen treffen sich die beteiligten Schulen auf regionaler, landes- und bundesweiter Ebene, um den Austausch über Konzepte und Projekte zu pflegen. Im Rahmen des europaweiten Netzwerkes vermittelt die DGU Kontakte auch zu Umweltschulen in anderen europäischen Ländern zur Förderung des länderübergreifenden Erfahrungsaustausches und

der internationalen Kooperation. Schulen werden ermuntert, an einem oder mehreren bundesweiten Jahresthemen der DGU/FEE teilzunehmen.

Berliner Klima Schule -der Wettbewerb

Berliner Klima Schule ist ein Wettbewerb für alle Schülerinnen und Schüler an Berliner Schulen.
Der Wettbewerb wird getragen von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz sowie dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und dem World Wide Fund For Nature (WWF).

Rund 100 nominierte Schülerinnen und Schüler waren zur Preisverleihung eingeladen und fieberten bis zum Schluss bei der Verkündung der Platzierungen durch die Initiatoren mit. „Besonders die große Zahl der Wettbewerbsbeiträge hat uns sehr beeindruckt und gefreut“, sagte Mark Rackles, Staatssekretär für Bildung in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, „Rund 2.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Berlin haben sich dieses Jahr mit den Themen Klimawandel und Klimaschutz befasst – eine tolle Resonanz wie schon im Jahr zuvor. Unser Wettbewerb ist mittlerweile eine feste Größe im Lehrerkalender.“ „Für eine Großstadt wie Berlin ist der Klimawandel ein Entwicklungsthema von größter Bedeutung“, sagte Christian Gaebler, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, „Besonders freut uns deshalb auch die gute Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und privater Initiative.“ Ingrid Dannbeck, Abteilungsleiterin Konzern-Marketing, bekräftigte diesen Standpunkt und erläuterte für die Gasag: „Als Berliner Erdgasversorger sehen wir unsere Verantwortung auch im Dialog – besonders mit den Schülern. Wichtig ist, dass Energieeffizienz schon in jungen Jahren zur Selbstverständlichkeit wird. Dabei sind die Schulen der beste Mittler.“ Andreas Jarfe, Geschäftsführer des BUND Berlin e.V., betonte die inhaltliche Bandbreite des Wettbewerbs. Neben Energiesparprojekten sei in diesem Jahr das Thema Ernährung und Klimaschutz ein Schwerpunkt der Schülerinnen und Schüler gewesen. „Die Lehrerinnen und Lehrer behandeln den Klimawandel mehr und mehr
als das umfassende Querschnittsthema, das er tatsächlich ist. Das ist ein großer Erfolg.“

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

SOR-SMC ist ein Projekt von und für SchülerInnen. Es bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, in dem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Wir sind das größte Schulnetzwerk in Deutschland. Ihm gehören über 1000 Schulen an, die von mehr als 750.000 SchülerInnen besucht werden (Stand: Januar 2012).

Jede Schule kann den Titel erwerben, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllt: Mindestens 70 Prozent aller Menschen, die in einer Schule lernen und lehren (SchülerInnen, LehrerInnen und technisches Personal) verpflichten sich mit ihrer Unterschrift, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.

Wer sich zu den Zielen einer Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage bekennt, unterschreibt folgende Selbstverpflichtung:

  1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe einer Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.
  2. Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig einander zu achten.
  3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Mühlenau GS

Molsheimer Str. 7

14195 Berlin

Email: sekretariat@muehlenau.de

Phone: (030) 8 32 50 99

Fax: (030) 8 32 96 22

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